Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben heute neue Daten veröffentlicht, die zeigen, dass insgesamt 1.183.495 Berichte über unerwünschte Ereignisse zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 11. März 2022 im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden. VAERS ist das wichtigste von der Regierung finanzierte System zur Meldung von Impfschäden in den USA.
Die Daten umfassten insgesamt 25.641 Meldungen über Todesfälle – ein Anstieg um 483 gegenüber der Vorwoche – und 208.209 Berichte über schwerwiegende Schädigungen einschließlich Todesfällen, im gleichen Zeitraum – 4 321 mehr als in der Vorwoche.
Ohne „ausländische Meldungen“ wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 11. März 2022 an VAERS 788.624 unerwünschte Ereignisse, darunter 11.728 Todesfälle und 76.231 schwerwiegende Schädigungen gemeldet.
Ausländische Berichte sind Berichte, die ausländische Tochtergesellschaften an US-Impfstoffhersteller schicken. Gemäß den Vorschriften der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) muss ein Hersteller, der über einen ausländischen Fall informiert wird, der ein schwerwiegendes Ereignis beschreibt, das nicht auf dem Beipackzettel des Produkts angegeben ist, den Bericht an VAERS übermitteln.
Von den 11.728 bis zum 11. März in den USA gemeldeten Todesfällen ereigneten sich 17 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung, 22 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 60 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten.
Bis zum 11. März waren in den USA 556 Millionen COVID-Impfdosen verabreicht worden, darunter 328 Millionen Dosen von Pfizer, 209 Millionen Dosen von Moderna und 19 Millionen Dosen von Johnson & Johnson (J&J).

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS die ab einem bestimmten Datum eingegangenen Meldungen über Impfschäden. Bei VAERS eingereichte Berichte erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass bei VAERS nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse infolge von Impfungen erfasst werden.
Die US-VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis 11. März 2022 für 5- bis 11-Jährige zeigen:
- 9.161 unerwünschte Ereignisse, darunter 217 als schwerwiegend eingestufte und 5 gemeldete Todesfälle.
Der jüngste Todesfall betrifft einen 7-jährigen Jungen (VAERS I.D. 2152560) aus Washington, der 13 Tage nach Erhalt seiner ersten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer starb, nachdem er einen Schock und dann einen Herzstillstand erlitten hatte. Er konnte nicht mehr reanimiert werden und starb in der Notaufnahme.
- 17 Berichte Myokarditis und Perikarditis (Herzentzündung).
Die CDC verwendet eine eingeschränkte Falldefinition von „Myokarditis“, die Fälle von Herzstillstand, ischämischen Schlaganfällen und Todesfälle aufgrund von Herzproblemen ausschließt, die auftreten, bevor jemand die Möglichkeit hat, die Notaufnahme aufzusuchen.
- 34 Berichte von Blutgerinnungsstörungen.
Die US-VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis 11. März 2022 für 12- bis 17-Jährige zeigen:
- 30.295 unerwünschte Ereignisse, darunter 1.744 als schwerwiegend eingestufte und 42 gemeldete Todesfälle.
Die jüngsten Todesfälle betreffen einen 17-jährigen Jungen (VAERS I.D. 2171083) aus Illinois mit Duchenne-Muskeldystrophie, der nach seiner zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer an einem Herzstillstand starb, und einen 14-jährigen Jungen aus Guam (VAERS I.D. 2157944), der eine Woche nach seiner ersten Pfizer-Dosis starb – er beging völlig unvermittelt Selbstmord.
Im VAERS-Bericht des Jungen heißt es:
„PlötzlicherSelbstmord eine Woche nach der Impfung. Der Patient war ein vollkommen glückliches Kind. Nach der Impfung litt er unter starker Müdigkeit und unter Schmerzen und verlor das Interesse an seinem Sport. Eine Woche später erhängte er sich ohne jede Vorwarnung.“
- 68 Berichte von Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte – wobei 96 % der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückzuführen sind.
- 646 Berichte von Myokarditis und Perikarditis, wobei 634 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückzuführen sind.
- 162 Berichte von Blutgerinnungsstörungen, wobei alle Fälle Pfizer zugeschrieben werden.
Das zeigen die VAERS-Daten aus den USA vom 14. Dezember 2020 bis zum 11. März 2022 für alle Altersgruppen zusammen:
- 20 % der Todesfälle standen im Zusammenhang mit kardialen Erkrankungen.
- 54 % der Verstorbenen waren männlich, 41 % weiblich, und bei den übrigen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
- Das durchschnittliche Sterbealter lag bei 72,7 Jahren.
- Bis zum 11. März meldeten 5.250 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 1.668 Berichte über Fehlgeburten oder Frühgeburten.
- Von den 3.613 gemeldeten Fällen von Bellscher Parese [Gesichtslähmung] wurden 51 % auf Pfizer-Impfstoffe , 40% auf die Impfstoffe von Moderna und 8% auf die von J&J zurückgeführt.
- 863 Berichte über Guillain-Barré-Syndrom,wobei 41% der Fälle auf Pfizer zurückzuführen sind, 30% auf Moderna und 28% auf J&J.
- 2.363 Berichte über Anaphylaxie, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
- 1.683 Berichte über Myokardinfarkte.
- 13.512 Berichte von Blutgerinnungsstörungen in den USA. Davon wurden 6.034 Berichte auf Pfizer, 4.818 Berichte auf Moderna und 2.617 Berichte auf J&J zurückgeführt.
- 4.045 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, wobei 2.483 Fälle Pfizer, 1.377 Fälle Moderna und 175 Fälle dem COVID-Impfstoff von J&J zugeschrieben werden.
Moderna beantragt bei der FDA die Zulassung der 4. Dosis für Erwachsene ab 18 Jahren
Moderna beantragte am Donnerstag bei der FDA eine Änderung der Notfallzulassung (EUA) für den COVID-Impfstoff, um darin eine vierte Dosis für Erwachsene ab 18 Jahren aufzunehmen.
Nach Angaben von Associated Press ist der Antrag weiter gefasst als der von Pfizer. Pfizer beantragte Anfang dieser Woche bei der Behörde die Zulassung einer vierten Dosis seines COVID-Impfstoffs für Erwachsene ab 65 Jahren.
In einer Pressemitteilung erklärte Moderna, dass der Antrag, auch Erwachsene über 18 Jahre einzubeziehen, gestellt wurde, „um den U.S. Centers for Disease Control and Prevention und den Gesundheitsdienstleistern die Möglichkeit zu geben, den angemessenen Einsatz einer zusätzlichen Boosterdosis von mRNA-1273 zu entscheiden, auch für Personen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Erkrankungen ein höheres Risiko für COVID-19 haben“.
Moderna gab an, seine Entscheidung, die FDA-Zulassung zu beantragen, beruhe auf Studien aus den USA und Israel über die Omikron-Variante, machte aber keine weiteren Angaben. Die Boosterdosen von Moderna betragen die Hälfte der Dosis der ersten und zweiten Dosis.
Pfizer und BioNTech beantragen bei der FDA die Zulassung einer vierten Impfstoffdosis für ältere Erwachsene
Pfizer und BioNTech gaben am Dienstag bekannt, dass sie bei der FDA einen Antrag auf Notfallzulassung [Emergency Use Authorization – EUA] für eine zusätzliche Boosterdosis ihres COVID-Impfstoffs für Erwachsene ab 65 Jahren gestellt haben.
Der Antrag der Unternehmen stützt sich nicht auf solide, von Fachleuten geprüfte US-Daten, sondern auf zwei aktuelle Studien aus Israel – die beide auf Preprint-Servern ohne Peer-Review veröffentlicht wurden.
Die erste Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem israelischen Gesundheitsministerium durchgeführt und umfasste eine Überprüfung von 1,1 Millionen Krankenakten. Die Studie ergab, dass die COVID-Raten bei denjenigen, die eine vierte Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer erhalten hatten, niedriger waren als bei denjenigen, die nur drei Dosen erhalten hatten.
Laut dem auf medRxiv veröffentlichten Vorabdruck verabreicht Israel seit dem 2. Januar eine vierte Dosis des Impfstoffs von Pfizer nur an Menschen über 60 und an Risikogruppen.
In der zweiten Studie mit israelischem Gesundheitspersonal zeigten die Ergebnisse, dass eine vierte Dosis des Impfstoffs von Pfizer oder Moderna zwar die Antikörperspiegel erhöht, aber keine der beiden Impfungen Infektionen wirksam verhindert.
CDC löscht Tausende von gemeldeten COVID-19-Todesfällen bei Kindern
Die CDC hat Zehntausende von Todesfällen im Zusammenhang mit COVID entfernt, darunter fast ein Viertel der Todesfälle, die sie den unter 18-Jährigen zugerechnet hatte. Das berichtete die Epoch Times. Die Änderung wurde am 15. März auf der Website des COVID-Daten-Trackers vorgenommen.
„Die Daten zu den Todesfällen wurden angepasst, nachdem ein logischer Fehler in der Kodierung behoben worden war. Dies führte zu einer geringeren Anzahl von Todesfällen in allen demografischen Kategorien“, so die CDC auf ihrer Website. Die Behörde räumte auch ein, dass die COVID-Todesdaten nicht vollständig sind.
Vor dieser Änderung, listete die CDC 1.755 Todesfälle bei Kindern durch COVID auf, zusammen mit 851.000 anderen Todesfällen, so Kelley Krohnert, die in Georgia lebt und die Aktualisierungen der CDC verfolgt.
Die CDC hat 416 Todesfälle bei Kindern und mehr als 71.000 andere gemeldete Todesfälle herausgerechnet und kommt so auf eine Gesamtzahl von etwa 780.000.
Die Statistiken der CDC werden von Ärzten und Experten häufig angeführt, wenn sie darauf drängen, dass Kinder COVID-Impfungen erhalten. Dr. Rochelle Walensky, die Direktorin der CDC, bezog sich im November 2021 auf die Gesamtzahl der Todesfälle, als sie darauf drängte, dass ein Expertengremium ihrer Behörde die Impfung für alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren empfiehlt.
Impfstoff-Forscher entwickelt 90 Minuten nach COVID-Impfung einen Tinnitus und fordert mehr Forschung
Ein Impfarzt an der Mayo-Klinik in Minnesota sagte, er habe Tinnitus entwickelt, nachdem er seine zweite Dosis eines mRNA-COVID-Impfstoffs erhalten hatte.
Bei Dr. Gregory Poland begannen die Symptome 90 Minuten nach der Impfung. Er beschrieb den Zustand als „ziemlich schlimm“ und „außerordentlich belastend, mit Beeinträchtigung des Schlafs und der Konzentrationsfähigkeit“.
Dr. Gregory Poland, ein Impfarzt an der Mayo Clinic in Minnesota, entwickelte nach seiner zweiten Dosis eines mRNA-COVID-19-Impfstoffs einen Tinnitus. Er wirft Fragen zu dieser Nebenwirkung des Impfstoffs auf und weist darauf hin, dass weitere Untersuchungen erforderlich sind. https://t.co/9IXhO9P0cv
– Robert F. Kennedy Jr (@RobertKennedyJr) 16. März 2022
Nach Angaben der National Institutes of Health ist Tinnitus ein Zeichen dafür, dass etwas mit dem Gehör nicht stimmt. Im Allgemeinen wird er als ein Klingeln in den Ohren beschrieben, er kann sich aber auch wie ein Rauschen, Klicken, Zischen oder Summen anhören, das von leisen, lauten oder hohen Tönen begleitet wird.
Nach den jüngsten VAERS-Daten, die am 11. März veröffentlicht wurden, haben 19.851 Menschen berichtet, dass sie nach einer COVID-Impfung einen Tinnitus entwickelt haben, wobei 12.027 Fälle dem COVID-Impfstoff von Pfizer zugeschrieben werden.
CEO einer deutschen Krankenkasse nach Veröffentlichung von Daten über untererfasste COVID-Impfschäden entlassen
Der Vorstandsvorsitzende einer der größten Krankenkassen in Deutschland wurde letzten Monat abrupt entlassen, nachdem er Daten veröffentlicht hatte, die darauf hindeuten, dass die deutschen Gesundheitsbehörden die Zahl der COVID-19-Impfschäden deutlich zu niedrig ansetzen.
Die von Andreas Schöfbeck von der BKK/ProVita veröffentlichten Daten sind inzwischen von der Website des Unternehmens entfernt worden.
Schöfbeck, der einen unerwarteten Anstieg der Krankenversicherungsansprüche im Zusammenhang mit Impfungen feststellte, meldete im Februar dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) – dem deutschen Pendant zu den CDC -, die Abrechnungsdaten der BKK deuteten darauf hin, dass das PEI unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen untererfasst habe.
In seinem Schreiben an das PEI schrieb Schöfbeck:
„Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen.“
Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, eines Verbandes der niedergelassenen Ärzte in Deutschland, sagte, PEI und BKK würden eng zusammenarbeiten, um die Abrechnungsdaten zu prüfen. Heinrich erklärte außerdem, dass die Schlussfolgerungen aus Schöfbecks Schreiben „kompletter Unfug“ seien.
Children’s Health Defense bittet jeden, der eine unerwünschte Reaktion auf einen beliebigen Impfstoff erfahren hat , diese in den folgenden drei Schritten zu melden .