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24-08-2021 Views

Zwei Dinge, die Ihnen die Mainstream-Medien über die FDA-Zulassung des Pfizer-Impfstoffs nicht berichtet haben

Versteckt im Kleingedruckten der am Montag erteilten Zulassung des COVID-Impfstoffs von Pfizer Comirnaty durch die US-Arzneimittelbehörde FDA finden sich zwei wichtige Fakten, die sich darauf auswirken, ob der Impfstoff verpflichtend vorgeschrieben werden und ob Pfizer für Impfschäden haftbar gemacht werden kann.

Am Montag genehmigte die FDA einen Antrag auf Zulassung von Biologika für den Pfizer-Impfstoff Comirnaty.

Am Montag genehmigte die US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) einen Zulassungsantrag für Biologika für den Pfizer-Impfstoff Comirnaty.

In der Presse war zu lesen, dass die Impfpflicht für das Militär, das Gesundheitspersonal, Studenten und Angestellte in vielen Branchen nun gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Bürgermeister von New York City, Bill de Blasio, hat jetzt die Impfung für alle Lehrer und Schulmitarbeiter vorgeschrieben. Das Pentagon nimmt jetzt seine Impfpflicht für alle Militärangehörigen in Angriff.

Die FDA-Zulassung weist jedoch einige bizarre Aspekte auf, die für diejenigen verwirrend sein werden, die nicht mit der weitreichenden Regulierungswut der FDA oder dem abgrundtiefen Zynismus der Behörde vertraut sind.

Erstens räumt die FDA ein, dass Pfizer zwar „unzureichende Bestände“ des neu zugelassenen Comirnaty-Impfstoffs zur Verfügung hat, dass aber „eine beträchtliche Menge“ des COVID-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech – der im Rahmen einer Notfallzulassung (EUA) hergestellt wurde – noch zur Verfügung steht.

Die FDA ordnet an, dass der unter Notfallzulassung stehende Impfstoff von Pfizer-BioNTech nicht die endgültige Zulassung erhalten soll, aber „austauschbar“ (Seite 2, Fußnote 8) mit dem neu zugelassenen Produkt Comirnaty verwendet werden kann.

Zweitens wies die FDA darauf hin, dass der zugelassene Comirnaty-Impfstoff von Pfizer und der bestehende EUA-Impfstoff von Pfizer zwar „rechtlich unterschiedlich“ sind, erklärt aber, dass diese Unterschiede „keine Auswirkungen auf die Sicherheit oder Wirksamkeit“ haben.

In der Praxis gibt es einen großen Unterschied zwischen Produkten, die im Rahmen der Notfallzulassung zugelassen sind, und solchen, die von der FDA vollständig zugelassen wurden.

Notfallzulassungsprodukte sind nach amerikanischem Recht experimentell. Sowohl der Nürnberger Kodex als auch die Bundesvorschriften sehen vor, dass niemand einen Menschen zwingen kann, an diesem Experiment teilzunehmen. Gemäß der Gesetzesvorschrift 21 U.S. Code Sec.360bbb-3(e)(1)(A)(ii)(III) über die „Zulassung für medizinische Produkte zur Verwendung in Notfällen“, ist es rechtswidrig, jemandem einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildung zu verweigern, weil er/sie es ablehnt, Versuchsperson zu sein. Vielmehr haben die potenziellen Empfänger ein absolutes Recht, EUA-Impfstoffe abzulehnen.

Die US-Gesetze erlauben es jedoch Arbeitgebern und Schulen, von Studenten und Arbeitnehmern vollständig zugelassene Impfungen zu verlangen.

Für über eine Notfallzulassung zugelassene COVID-Impfstoffe gilt nach dem Gesetz namens 2005 Public Readiness and Preparedness Act ein außerordentlicher Schutz vor einer Haftbarkeit. Hersteller, Vertreiber, Anbieter und staatliche Planer von Impfstoffen sind von der Haftung befreit. Eine geschädigte Partei kann nur dann klagen, wenn sie ein vorsätzliches Fehlverhalten nachweisen kann und wenn die US-Regierung ebenfalls eine Ermittlungsklage gegen die Partei wegen vorsätzlichen Fehlverhaltens erhoben hat. Keine derartige Klage war jemals erfolgreich.

Die Regierung hat ein äußerst knauseriges Entschädigungsprogramm, das Countermeasures Injury Compensation Program, geschaffen, um Schäden durch alle EUA-Produkte zu entschädigen. Die geizigen Verwaltungsbeamten des Programms haben bisher weniger als 4 % der Antragsteller entschädigt – und keinen einzigen COVID-Impfstoffschaden -, obwohl Ärzte, Familien und geschädigte Impflinge mehr als 600.000 COVID-Impfschäden gemeldet haben.

Zumindest im Moment ist der Comirnaty-Impfstoff von Pfizer nicht vor einer Haftbarkeit geschützt. Die Fläschchen des Markenprodukts, auf deren Etikett „Comirnaty“ steht, unterliegen denselben Produkthaftungsgesetzen wie andere Produkte in den USA.

Wenn das Advisory Committee for Immunization Practices der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) einen Impfstoff in den obligatorischen Impfplan aufnimmt, genießt ein Kinderimpfstoff einen großzügigen Haftungsschutz.

Für vollständig zugelassene Impfstoffe für Erwachsene, darunter auch der neue Comirnaty-Impfstoff, gibt es jedoch keinen Haftungsschutz. Genau wie bei Fords explodierendem Pinto oder Monsantos Herbizid Roundup könnten Menschen, die durch den Comirnaty-Impfstoff geschädigt wurden, potenziell auf Schadenersatz klagen.

Und da Erwachsene, die durch den Impfstoff geschädigt wurden, nachweisen können, dass der Hersteller von den Problemen mit dem Produkt wusste, könnten die von den Geschworenen zugesprochenen Entschädigungen astronomisch hoch sein.

Es ist daher unwahrscheinlich, dass Pfizer einem Amerikaner erlaubt, einen Comirnaty-Impfstoff zu erhalten, solange das Unternehmen nicht irgendwie eine Immunität hinsichtlich der Haftung für dieses Produkt erwirken kann.

Vor diesem Hintergrund entlarvt die Tatsache, dass die FDA in ihrem Zulassungsschreiben einräumt, dass es keine ausreichenden Bestände des lizenzierten Comirnaty, es dagegen aber ein reichhaltiges Angebot an Pfizer BioNTech-Impfstoffen unter EUA gibt, die „Zulassung“ als zynischen Plan, um Unternehmen und Schulen zu ermutigen, gesetzwidrige Impfpflichten aufzuerlegen.

Die eindeutige Motivation der FDA besteht darin, Pfizer in die Lage zu versetzen, die Bestände eines Impfstoffs, der von der Wissenschaft und dem Vaccine Adverse Events Reporting System als unzumutbar gefährlich entlarvt wurde und der durch die Delta-Variante überflüssig geworden ist, schnell abzubauen.

Die Amerikaner, die erfahren, dass der COVID-Impfstoff von Pfizer jetzt endgültig zugelassen ist, werden verständlicherweise davon ausgehen, dass die COVID-Impfpflicht rechtmäßig ist. In den nächsten Wochen, in denen viele Stichtage für die Impfpflicht an Schulen anstehen, werden jedoch nur von der EUA zugelassene Impfstoffe verfügbar sein, für die niemand wirklich haftet.

Die FDA scheint die amerikanischen Bürger absichtlich dazu zu verleiten, auf ihr Recht zu verzichten, ein experimentelles Produkt abzulehnen.

Die Medien haben zwar verkündet, dass die FDA die COVID-Impfstoffe zugelassen hat, aber die FDA hat weder die Pfizer/BioNTech-Impfstoffe noch die COVID-Impfstoffe für die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen oder Auffrischungsimpfungen für irgendjemanden zugelassen.

Und die FDA hat weder einen Moderna-Impfstoff noch einen Impfstoff von Johnson & Johnson zugelassen – die überwiegende Mehrheit, wenn nicht sogar alle der in den USA erhältlichen Impfstoffe sind also weiterhin nicht vollständig zugelassene Produkte, sondern haben lediglich eine Notfallzulassung.

Folgendes müssen Sie wissen, wenn Ihnen jemand vorschreibt, sich einen Impfstoff verabreichen zu lassen: Bitten Sie darum, das Fläschchen zu sehen. Wenn „Comirnaty“ draufsteht, handelt es sich um ein lizenziertes Produkt.

Wenn „Pfizer-BioNTech“ darauf steht, handelt es sich um ein experimentelles Produkt, und gemäß 21 U.S. Code 360bbb haben Sie das Recht, die Impfung zu verweigern.

Wenn es von Moderna oder Johnson & Johnson (vermarktet als Janssen) kommt, haben Sie das Recht, den Impfstoff abzulehnen.

Die FDA spielt mit der amerikanischen Öffentlichkeit ein falsches Spiel – aber wir müssen nicht mitspielen. Wenn nicht „Comirnaty“ darauf steht, wurde Ihnen kein zugelassener Impfstoff angeboten.

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