Cheryl Cohen, eine gesunde 64-jährige Frau aus Florida, starb drei Monate nach ihrer zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer. Nach Angaben von Cherys Tochter, Gianni Cohen, erkrankte ihre Mutter kurz nach der Impfung plötzlich an der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK), einer seltenen, degenerativen und tödlichen Gehirnkrankheit.

In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte Gianni, dass ihre Mutter die erste Dosis von Pfizer am 5. April und ihre zweite Dosis am 25. April erhalten habe.

Am 6. Mai erlitt Cheryl ihren ersten Krankheitsschub, der erkennen ließ, dass „etwas neurologisch nicht stimmte“, erklärte Gianni. „Sie hatte extreme Schwierigkeiten, klar zu denken und war verwirrt. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wohin sie fuhr, und bekam richtig Angst.“

Am 31. Mai rief Cheryl den Notruf an, weil sie unter starken Kopfschmerzen litt. Sie wurde ins North Shore Medical Center in Homestead, Florida, gebracht, wo sie 10 Tage lang stationär behandelt wurde.

Gianni sagte:

„Sie wurde in dieses Krankenhaus gebracht, und ich weiß nicht, was man dort darüber dachte, aber man behielt sie 10 Tage lang und entließ sie dann nach Hause. Sie war in einem sehr, sehr schlechten Zustand. Sie sagte: ‚Hey, ich weiß nicht, wo ich bin‘.“

„Meine Mutter litt unter massiver Verwirrung und Gedächtnisverlust. Sie konnte einfache Dinge nicht mehr tun, und irgendetwas stimmte nicht. Wir mussten uns mit Freunden und Familienangehörigen zusammen rund um die Uhr um sie kümmern, und wir dachten, es sei etwas, von dem ihr Körper entgiftet werden müsste.“

Gianni, die zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass Cheryl geimpft worden war, sagte, dass sich der Zustand ihrer Mutter zunehmend verschlechterte.

„Sie war nicht mehr in der Lage zu arbeiten und normalen Alltagsaktivitäten nachzugehen, sondern konnte nur noch ganz grundlegende Dinge tun“, so Gianni. „Bevor sie geimpft wurde, hatte sie ihre eigene Wohnung und arbeitete jeden Tag als Handelsvertreterin. Sie kochte, putzte und kam prima mit ihrem Leben zurecht.“

Um den 19. Juni herum hatte Cheryl erneut starke Kopfschmerzen, die so schlimm wurden, dass sie das Gefühl hatte, ihr Kopf würde explodieren, so dass sie die Notaufnahme aufsuchte und ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erklärte ihre Tochter.

„Ein paar Tage später besuchte ich sie im Krankenhaus und konnte meinen Augen nicht trauen“, so Gianni. „Sie konnte nicht gehen, sprach in abgehackten Sätzen, verstand kaum etwas, hatte unkontrollierbare Körperbewegungen, zitterte und konnte nicht stillhalten.“

Die täglichen Rückschritte waren rasant. „Es war erschütternd, verwirrend und wirklich herzzerreißend. Zu sehen, wie ihr Gehirn die Kontrolle verloren hatte, war furchtbar“, sagte Gianni.

Zunächst konnten die Ärzte bei Cheryl außer einer leicht erhöhten Anzahl weißer Blutkörperchen keine weiteren medizinischen Anomalien feststellen, so Gianni. Doch dann zeigte die MRT-Aufnahme des Gehirns Hinweise auf eine Prionenerkrankung, woraufhin die Ärzte sofort eine Lumbalpunktion durchführten, die eine akute Infektion, Tuberkulose, Syphilis, Multiple Sklerose und andere Krankheiten ausschloss.

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind Prionenerkrankungen eine Familie seltener progressiver neurodegenerativer Erkrankungen, die Menschen und Tiere befallen. Prionenkrankheiten sind in der Regel schnell fortschreitend und immer tödlich.

Auf der Website der CDC heißt es:

„Der Begriff ‚Prionen‘ bezieht sich auf anormale, pathogene Agenzien, die übertragbar sind und eine abnorme Faltung bestimmter normaler zellulärer Proteine, der so genannten Prionenproteine, hervorrufen können, die am häufigsten im Gehirn vorkommen. Die Funktionen dieser normalen Prionenproteine sind noch immer nicht vollständig geklärt. Die abnormale Faltung der Prionenproteine führt zu Hirnschäden und den charakteristischen Anzeichen und Symptomen der Krankheit“.

Am 12. Juli ergab eine zweite Lumbalpunktion einen positiven Befund für die Prionenerkrankung CJK. Cheryls Tau-Proteinwert lag bei 38.979 pg/ml, während die Bandbreite für CJK-negative Patienten 0 – 1.149 beträgt.

Creuzfeldt-Jakob-Krankheit

Cheryl war einen Monat lang im Krankenhaus, bevor sie die Diagnose CJK erhielt. Während dieser Zeit „war es buchstäblich so, als würde irgendetwas ihr Gehirn bei lebendigem Leib auffressen“, sagte Gianni. „Während sie zitterte, schaffte sie es, die Worte ‚Das ist verdammt blöd‘ herauszubringen.“

„Ich fragte: ‚Mama, ist das der Impfstoff?‘ und sie sagte: ‚Ja‘.“

Gianni sagte, sie sei überrascht gewesen, als sie erfuhr, dass ihre Mutter geimpft worden war, da sie aus einer Familie stammt, die nicht geimpft ist. Sie glaubt, dass sich ihre Mutter, wie viele Amerikaner, durch ihren Beruf und den Druck der Medien unter Druck gesetzt fühlte, sich impfen zu lassen.

Am 19. Juli wurde Cheryl in ein Hospiz entlassen, wo sie am 22. Juli starb.

„Wir wussten nicht, was wir tun sollten“, sagte Gianni. „Das ist tödlich. Es gibt keine Heilung für das, was da vor sich ging. Es ist wie eine schnell fortschreitende Demenz. Es war wirklich traurig, so beängstigend, so verrückt und etwas, das ihre Ärzte noch nie gesehen hatten.“

Das Ärzteteam sagt, der Ausbruch von CJD könnte mit dem COVID-Impfstoff im Zusammenhang stehen

Gianni berichtete, das Ärzteteam ihrer Mutter habe gesagt, der Ausbruch der CJK könne im Zusammenhang mit der COVID-Impfung stehen. Dr. Andrea Folds, eine der Ärztinnen der Inneren Medizin des Adventura Krankenhauses, die Cohens Fall betreute, schrieb einen Fallbericht, der am 2. September im American College of Physicians Journal veröffentlicht wird.

In einer schriftlichen Erklärung an The Defender sagte Folds:

„Dieser Fall weist auf mögliche unerwünschte Ereignisse hin, die bei der Verabreichung des neuen COVID-19-Impffstoffs auftreten können. Darüber hinaus müssen Kliniker neurodegenerative Erkrankungen wie Prionenkrankheit (z. B. sporadische Creutzfeldt-Jakob-Krankheit), Autoimmunenzephalitis, Infektionen, nicht-epileptische Anfälle, toxisch-metabolische Störungen usw. in ihre Differentialdiagnosen einbeziehen, wenn ein Patient mit rasch fortschreitender Demenz vorstellig wird, insbesondere wenn er kürzlich geimpft wurde.

Obwohl es derzeit keine Heilung für die sporadische Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (sCJK) gibt, ist eine frühzeitige Diagnose entscheidend, um die unnötige Verabreichung von erfahrungsgemäß eingesetzten Medikamenten bei Verdacht auf psychologische oder neurologische Störungen zu vermeiden.

Darüber hinaus könnte die Verfolgung unerwünschter Ereignisse zu einer weiteren Charakterisierung und einem besseren Verständnis sowohl des neuartigen COVID-19-Impfstoffs mit Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) als auch der Ätiologie der sCJK führen. Noch wichtiger ist, dass das Erkennen von unerwünschten Wirkungen dem Einzelnen wichtige Informationen liefert, um eine informiertere Entscheidung im Hinblick auf seine Gesundheit zu treffen.“

Gianni sagte, dass bereits bevor Cheryl mit CJK diagnostiziert wurde, ein anderer Arzt von jemandem gesprochen hatte, der mit ähnlichen Symptomen gekommen war, der auch geimpft worden war und eine seltene Krankheit entwickelt hatte und ebenfalls ins Hospiz entlassen wurde.

Gianni reichte einen Bericht beim Vaccine Adverse Events Reporting System ( VAERS ID 1535217) der CDC ein, schickte medizinische Unterlagen an die CDC und überließ das Gehirn ihrer Mutter dem National Prion Disease Pathology Surveillance Center.

Gianni sagte, es sei keine Autopsie durchgeführt worden, da die Todesursache als CJK bestätigt worden sei.

Gianni sagte, dass die Creutzfeldt-Jakob Disease Foundation auch über den Fall ihrer Mutter Bescheid weiß, aber die Fälle auf ihrer Website seit 2019 nicht mehr aktualisiert hat, was es für andere schwierig macht, Zusammenhänge zwischen etwaig auftretenden CJK-Fällen und der COVID-Impfung herzustellen.

mRNA-Impfstoffe könnten laut Studie die Entwicklung von Prionenerkrankungen auslösen

Wie The Defender am 21. Juli berichtete, wurde in einer im Februar veröffentlichten Arbeit das Potenzial von COVID-Impfstoffen mit Boten-RNA (mRNA) beschrieben, die Entwicklung von Prionenkrankheiten und verwandten Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, amyotropher Lateralsklerose und Multisystematrophie auszulösen.

Der Autor der Studie, der Immunologe J. Bart Classen, ein ehemaliger Vertragswissenschaftler der National Institutes of Health (NIH) und Inhaber von Classen Immunotherapies, stützte seine Schlussfolgerungen auf die Analyse der RNA aus der Pfizer-Injektion. Er verfügte nicht über genügend Informationen über Moderna.

Classen veröffentlichte am 25. Juli eine zweite Arbeit über die mit Impfstoffen assoziierte Parkinson-Krankheit – ein Signal für eine Prionenkrankheit – unter Verwendung der britischen Datenbank für unerwünschte Ereignisse ( Yellow Card) und Daten über die COVID-Impfstoffe von AstraZeneca und Pfizer.

Classen stellte fest, dass beide Impfstoffe in der Lage sind, eine Prionenkrankheit auszulösen, und die Ergebnisse der Studie stimmten mit Studien zur Toxizität bei Affen überein, die zeigten, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zur Bildung von Lewy-Körpern führt – Klumpen abnormaler Proteinpartikel, die sich im Gehirn ansammeln.

„Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die behördliche Genehmigung für COVID-Impfstoffe – selbst im Rahmen einer Notfallzulassung – verfrüht war und dass die breite Anwendung gestoppt werden sollte, bis vollständige Langzeitsicherheitsstudien zur Bewertung der Prionentoxizität abgeschlossen sind“, schrieb Classen.

Könnten COVID-Impfstoffe eine bereits bestehende Krankheit beschleunigen?

Es dauert oft Jahre, bis eine abnorme Faltung bestimmter Proteine zu einer Prionenkrankheit führt, aber Classen vermutet, dass COVID-Impfstoffe das Fortschreiten der Krankheit bei Personen beschleunigen könnten, die entweder bereits eine subklinische Prionenkrankheit haben oder an einer leichten Prionenkrankheit leiden, die noch nicht richtig diagnostiziert wurde.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass das Impfstoff-Spike-Protein die Fehlfaltung wichtiger RNA/DNA-bindender Proteine (TDP-43 und FUS) auslösen und eine toxische „Kettenreaktion“ auslösen kann.

Da das Spike-Protein die abnorme Proteinverklumpung so schnell in Gang setzen kann, spekuliert Classen, „könnte dies eine recht schnelle Erkennung der Prionenkrankheit nach einer Impfung ermöglichen“.

Gleichzeitig gab Classen zu bedenken, dass mangelhafte Meldesysteme für unerwünschte Ereignisse neurodegenerative Erkrankungen, deren Entwicklung mehr Zeit in Anspruch nimmt, wahrscheinlich nicht erfassen werden. Die meisten Berichte über Impf-Nebenwirkungen beziehen sich auf akute Ereignisse, so Classen, während nur wenige der unerwünschten Ereignisse, die „Jahre oder Jahrzehnte nach der Verabreichung eines Arzneimittels auftreten, jemals gemeldet werden“.

Außerdem sind die Symptome der Prionenkrankheit oft unspezifisch oder überschneiden sich mit anderen Erkrankungen, was die Diagnose erschwert und eine Untererfassung wahrscheinlich macht.

Aus diesen und anderen Gründen deutet Classen an, dass die klinische Relevanz seiner Ergebnisse „um Größenordnungen höher sein könnte“ als das Parkinson-Signal, das er durch seine Forschung entdeckt hat.

Children’s Health Defense bittet jeden, der eine unerwünschte Reaktion erlitten hat, egal durch welchen Impfstoff, eine Meldung entsprechend der folgenden drei Schritte einzureichen.