Als die U.S. Food and Drug Administration im Dezember Pfizer/BioNTech und Moderna die Genehmigung erteilte, ihre experimentellen mRNA-Coronavirus-Impfstoffe auf der Basis einer “Notfallzulassung” an Bürger in den USA zu verabreichen, öffnete sie für andere Ländern die Schleusen, dem schnell zu folgen.

Bis zum 11. Januar hatten 43 Länder inklusive China und Russland mindestens 26 Millionen Impfstoffdosen verabreicht, insbesondere die von Pfizer, und man hat für das kommende Jahr weitaus ehrgeizigere Pläne. Die globalen Lieferziele der Unternehmen für 2021 belaufen sich auf zwei Milliarden Pfizer/BioNTech-Impfdosen und mindestens 600 Millionen Impfdosen von Moderna.

Indem auf die bewährte Marketing-Strategie einer “vorgetäuschten Knappheit” zurückgegriffen wird, um mit dieser Art Werbetrommel “die Nachfrage zu beschleunigen”, haben US-Beamte versucht, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das ausgedachte Drama einer Impfstoffknappheit und einen langsamer als erwarteten Auslieferungsbeginn zu lenken.

Da sich die bereits während der klinischen Studien erkennbaren Frühwarnzeichen jedoch zu schwerwiegenden Nebenwirkungen in größerem Umfang verwandeln, stehen die Beamten nun vor einer neuen Herausforderung für die Öffentlichkeitsarbeit – dem “Umgang mit den Erwartungen”, um die Bereitschaft der Bevölkerung sicherzustellen, sich den Impfstoff verabreichen zu lassen.

Da immer mehr Menschen von unerwünschten Ereignissen hören und mehr unerwünschte Ereignisse auftreten – von lebensbedrohlicher Anaphylaxie und Aufsuchen der Notaufnahme bis hin zu Gehirnentzündungen und Tod – kann der “Verkauf” der experimentellen Impfstoffe zu einem zunehmend schwierigen Kampf werden.

Todesfälle… bisher

In den USA ist das wichtigste Instrumentarium für die Meldung von Nebenwirkungen das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), ein mangelhaftes passives Überwachungssystem, das auf der Bereitschaft und Fähigkeit von Eltern und Fachleuten beruht, freiwillig entsprechende Meldungen einzureichen.

Wie der Vorsitzende von Children’s Health Defense Robert F. Kennedy, Jr. am 18. Dezember 2020 an den Co-Vorsitzenden des neuen COVID-19-Advisory Board schrieb, war VAERS ein erbärmlicher Misserfolg, denn laut einer auf Bundesebene durchgeführten Studie wurden nur weniger als 1% der unerwünschten Ereignisse jemals gemeldet.

Angesichts der katastrophalen Erfolgsbilanz von VAERS bei der Erfassung schwerwiegender unerwünschter Ereignisse ist es bemerkenswert, dass das System bereits Ende Dezember (laut der MedAlerts-Suchmaschine) 13 Todesfälle registriert hatte – eine Teilmenge von 3.916 insgesamt gemeldeten unerwünschten Ereignissen in der Folge einer COVID-19-Impfung.

Neun der Todesfälle folgten auf den Pfizer-Impfstoff und vier folgten auf den Moderna-Impfstoff (siehe Tabelle unten). Fast alle Verstorbenen lebten in Pflegeeinrichtungen (hauptsächlich in Pflegeheimen), obwohl ein 63-jähriger Mann die Impfung bei der Arbeit erhielt.

Fünf (und möglicherweise sechs) der Todesfälle traten am Tag der Impfung auf, alle waren Frauen und manchmal kam es innerhalb von 60 bis 90 Minuten nach der Injektion zum Tod – und ohne dass eine “sofortige Nebenwirkung” beobachtet worden war.

Die Folgen reichten laut der Meldungen von “Schaum vorm Mund” bis hin zu “massiven Herzinfarkten”. Drei der Verstorbenen waren Anfang bis Mitte 60.

13 COVID-Tote im Dezember gemeldet

Die Berichte, die Meldungen an VAERS begleiten, liefern Details über diese traurigen Todesfälle, darunter auch die erstaunliche Tatsache, dass einige der Verstorbenen tatsächlich an COVID-19 erkrankt waren und sich davon erholt hatten (was die Frage aufwirft, warum sie dann geimpft wurden).

Die Berichte veranschaulichen auch den subtilen Druck, die Todesursache etwas anderem als der COVID-19-Impfung zuzuschreiben. Zum Beispiel schrieb die Enkelin einer Frau in ihrem eingereichten Bericht: “Meine 85-jährige Großmutter starb ein paar Stunden, nachdem sie die erste der Moderna COVID-Impfungen erhalten hatte. Obwohl ich nicht davon ausgehe, dass es einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen gibt, hat das behandelnde Krankenhaus dies nicht anerkannt, und ich wollte sicher sein, dass ein Bericht eingereicht wurde.”

Ein Pflegeheim, das einen Bericht im Namen eines 89-Jährigen einreichte, der fünf Tage nach Erhalt der Moderna-Injektion starb, schrieb ebenfalls: “Aufgrund der zeitlichen Nähe der Impfung waren wir der Meinung, dass wir den Tod melden sollten, obwohl wir nicht glauben, dass es einen Zusammenhang gibt.”

Und als ein 78-Jähriger zwei Tage nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs starb, hieß es in dem Bericht lediglich: “Keine unerwünschten Ereignisse und keine Probleme gestern; Tod heute … (es ist nicht bekannt, ob es einen Zusammenhang gibt – Verwaltung hat eine natürliche Ursachen angegeben).”

Die 13 Todesfälle, die VAERS mitgeteilt wurden, enthalten keine Todesfälle im Bundesstaat New York. Ein beunruhigender Bericht von Syracuse.com legt jedoch nahe, dass COVID-19-Impfstoffe mit einer schockierenden Zahl zusätzlicher Todesfälle bei älteren Menschen in diesem Staat in Verbindung gebracht werden könnten.

Dem Nachrichtenbericht zufolge impfte ein einziges Pflegeheim im Bundesstaat New York ab dem 22. Dezember 193 Bewohner und meldete anschließend innerhalb weniger Wochen 24 Todesfälle. Obwohl die Einrichtung die Todesfälle auf einen COVID-19-“Ausbruch” zurückführte, gab es in keinem Pflegeheim im gesamten Landkreis Todesfälle durch COVID-19 “bis die ersten drei Todesfälle … am 29. Dezember gemeldet wurden.”

Ein Beobachter weist darauf hin, dass 24 Todesfälle unter 193 geimpften Einwohnern einer Sterblichkeitsrate von 12,4 % entsprechen, und stellt fest, dass dies einen “124-fachen Anstieg der Sterblichkeit der COVID-19-Sterblichkeitsrate für die Gesamtbevölkerung widerspiegelt”.

Eine weitere überzeugende Datenquelle über Todesfälle nach Erhalt des experimentellen Pfizer/BioNTech-Impfstoffs ist eine wachsende Zahl von Vorfällen, die aus Israel und Europa gemeldet werden:

  • Israel: Vier Personen sterben “kurz nach der Impfung”, darunter zwei ältere Männer im Alter von 75 und 88 Jahren, die zwei bis drei Stunden nach der Pfizer-Impfung offenbar Herzinfarkte erlitten.
  • Norwegen: Zwei Pflegeheimbewohner sterben innerhalb von “wenigen Tagen” an der Pfizer COVID-19-Impfung.
  • Portugal: Eine Mitarbeiterin im Gesundheitswesen, Sonia Acevedo, eine 41-jährige Mutter von zwei Kindern, stirbt plötzlich zwei Tage nach Erhalt der Pfizer-Injektion.
  • Schweden: Ein älterer Mann im Alter von 85 Jahren stirbt einen Tag nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs an einem Herzinfarkt.
  • Schweiz: Ein älterer Mann, 91 Jahre alt, stirbt kurz nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs.

Anfang Januar schließlich wurde in Nachrichtenmagazinen, darunter The Defender, auch der tragische Fall in den USA von dem Gynäkologen Gregory Michael beschrieben, der im Alter von 56 Jahren nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs starb. Die Todesursache wurde auf einen “hochgradig ungewöhnlichen klinischen Fall schwerer [immunologischer] Thrombozytopenie” (ITP) zurückgeführt.

ITP gilt als Typ II “Überempfindlichkeitsreaktion” (“Immunreaktionen gegen ein Antigen oder Allergen, die überschießend oder unangemessen sind”). Da Gregory Michaels Symptome erst drei Tage nach der Impfung auftraten, wurde sein Fall nicht in einem Bericht der Centers for Disease and Control (CDC) vom 6. Januar über schwere allergische Reaktionen nach der COVID-19-Impfung erfasst, die die Analyse auf Reaktionen beschränkte, die innerhalb der ersten 24 Stunden auftraten.

Schwere allergische Reaktionen

Kritiker, die mit den Mängeln von VAERS vertraut sind – und mit der Art und Weise, wie Beamte ihre Daten manipulieren können –, verurteilen VAERS unverblümt als “nichts anderes als Augenwischerei und als Teil der systematischen Bestrebungen der US-Behörden, uns in Bezug auf die Sicherheit von Impfstoffen zu beruhigen/zu täuschen”.

Als Beispiel für die “Bestrebungen, uns zu beruhigen” braucht man nicht weiter zu gehen als zur Pressemitteilung der CDC vom 6. Januar über anaphylaktische und nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen. In diesem Bericht belief sich die Auflistung der CDC von den Hunderten von VAERS-Berichten, die pro Tag während der ersten 10 Tage des Pfizer-Impfstoff-Rollouts eingegangen sind, auf 4.393 unerwünschte Ereignisse in der Zeit vom 14. bis 23. Dezember — darunter 175 Vorfälle, die von den CDC “zur weiteren Überprüfung” markiert wurden, und zwar “basierend auf den Beschreibungen von Anzeichen und Symptomen als mögliche Fälle schwerer allergischer Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie”.

Nach seiner Überprüfung entschieden sich die CDC für die Einbeziehung von nur 21 Fällen und schlossen 154 Fälle aus, weil sie den engen Kriterien der Brighton Collaboration (eine globale Gruppe, die “standardisierte Falldefinitionen” für zu zählende unerwünschte Ereignisse veröffentlicht) nicht entsprachen oder weil der Symptombeginn “später als am Tag nach der Impfung” aufgetreten ist oder weil die CDC die Ereignisse trotz gegenteiliger Anzeichen und Symptome als “nicht allergisch” beurteilte.

Auf der Grundlage der 21 Fälle erstellte die Gesundheitsbehörde dann eine Schätzung von 11,1 Fällen von Anaphylaxie pro einer Million Impfstoffdosen, während alle 175 als schwere allergische Reaktionen gemeldeten Ereignisse eine Rate von 92,4 Fällen pro einer Million Dosen ergeben hätten.

Dennoch ist die konservative Schätzung der Anaphylaxierate der CDC für experimentelle COVID-19 mRNA-Impfstoffe etwa zehnmal größer als bei Grippe-Impfungen, und dazu gehören auch Personen ohne Vorgeschichte von allergischen Reaktionen.

Berichte in den Nachrichten haben zu dem erschreckenden Bild von auftauchenden allergischen Reaktionen nach COVID-19-Impfungen beigetragen. Dazu gehören “Hunderte” von Israelis, die schwere anaphylaktische Schocks, andere allergische Symptome wie Zungen- und Rachenschwellung, Kribbeln, Schwindel und Schwäche beschreiben, die zwei Mitarbeiter im Gesundheitswesen im Vereinigten Königreich, die am ersten Tag der Einführung des Pfizer-Impfstoffs unter “anaphylaktoiden Reaktionen” litten, die zwei Mitarbeiter eines Krankenhauses in Alaska, die allergische Symptome bekamen – in einem Fall eine schwerwiegende anaphylaktische Reaktion und im zweiten Fall “Augenschwellung, Benommenheit und kratzige Kehle” —, und zwar innerhalb von 10 Minuten nach Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs sowie und die “leichten bis mittelschweren” Nebenwirkungen der Pfizer-Injektion, darunter Schmerzen und Schwindel, die von vier Bulgaren berichtet wurden.

Die Reaktionen beschränkten sich jedoch nicht auf allergische Symptome. Weitere Beschreibungen unerwünschter Ereignisse sind:

  • Ein “seltenes, multisystemisches entzündliches Syndrom” mit Schädigung des Herzens, das ein 23-jähriger Sozialarbeiter in Israel 24 Stunden nach Erhalt der Pfizer-Injektion erlitt.
  • Die 32-jährige mexikanische Internistin Karla Cecilia Perez bekam wenige Stunden nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs Krampfanfälle und eine Enzephalomyelitis (eine Gehirn- und Rückenmarksentzündung).
  • Eine US-Krankenschwester entwickelte innerhalb von drei Tagen nach ihrer Injektion eine Fazialisparese. Auf YouTube warnt sie die Amerikaner: “Lassen Sie sich diesen Impfstoff nicht injizieren” und sagt: “Das würde ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen.”

Unerwünschte mRNA-Impfreaktionen sind kein Vergnügen

The Atlantic sagte seinen Lesern Mitte Dezember, dass COVID-19-Injektionen zwar “einen Tritt” und “mehr als die übliche Unannehmlichkeit einer Impfung” bedeuten, diese Unannehmlichkeiten aber immer noch “bei weitem nicht so schlimm sind wie COVID-19 selbst” und bereitete damit die Bühne für den “Umgang mit den Erwartungen”.

Einige der oben genannten Personen und andere, die Meldungen bei VAERS einreichten, könnten hier durchaus anderer Meinung sein.

Beispielsweise wurde in einem Begleitbericht einer Meldung an VAERS (verfügbar über MedAlerts) der Fall einer 36-jährigen Frau beschrieben, die am 17. Dezember den Pfizer-Impfstoff erhielt und 15 bis 20 Minuten nach der Impfung an “schwerer” Benommenheit und Schwindel litt, gefolgt von einer erhöhten Herzfrequenz und einem “wirklich hohen” Blutdruck.

Nach mehreren Stunden in einer Überwachungsstation, wo Gesundheitspersonal ihr Benadryl und “viel Wasser” gab und ihren Blutdruck “alle fünf Minuten” maß, verbrachte sie weitere vier Stunden “unter kontinuierlicher Überwachung” in der Notaufnahme, gefolgt von “ein paar weiteren Stunden” in einer Notaufnahme am nächsten Tag und der Empfehlung, mit der Einnahme von Blutdruckmedikamenten zu beginnen. Bis zum 20. Dezember hatte sich ihr Blutdruck noch nicht normalisiert, und sie hatte schlimme Kopfschmerzen entwickelt. Der Gesundheitsdienstleister, der den Bericht im Namen der Frau bei VAERS vorlegte, kam zu dem Schluss, dass ein Kausalzusammenhang zwischen Pfizers Impfstoff und dem Vorfall “auf der Grundlage eines passenden zeitlichen Zusammenhangs” nicht ausgeschlossen werden könne.

Unter den Pfizer-Impfstoff-Empfängern mit Reaktionen, die in VAERS als “lebensbedrohlich” eingestuft wurden, gibt es viele andere beunruhigende Berichte, die oft junge Frauen in ihren 30ern betreffen:

  • 31-jährige Frau: “40 min nach der Injektion begannen meine Kehle und meine Zunge sich komisch und eng anzufühlen, in der Apotheke… gab man mir Benadryl und Tylenol. Etwa eindreiviertel Stunden nach der Injektion war meine Kehle so zugeschwollen und juckte, dass ich nicht mehr schlucken konnte. Ich ging in die nächstgelegene Notaufnahme…”.
  • 35-jährige Frau: “Fünf Minuten nach dem Erhalt des Impfstoffs begann ein Juckreiz, der sich schnell zu einem Hautausschlag / einer Nesselsucht in Gesicht, Hals, Brust und Bauch entwickelte. 20 Minuten nach der Injektion entwickelten sich eine ausgeprägte Schwäche in den Beinen mit Benommenheit und Engegefühl in der Brust mit Atemnot. 22 Minuten danach kollabierte sie und fiel auf den Boden, unfähig, ihr Gewicht zu halten … und hatte schwere Krämpfe und Kribbeln in den Beinen und war immer noch nicht in der Lage, sie zu bewegen. Sie wurde rasch in eine Notaufnahme gebracht…”.
  • 30-jährige Frau: “Ungefähr 2 Minuten nach der Injektion fühlte ich Hitze aufsteigen und ein Kribbeln. Dies ließ dann nach, aber ich bekam dann einen Husten. Nachdem ich 15 Minuten überwacht worden war, fühlte ich mich gut genug, um die Impfstation zu verlassen. Der Husten setzte sich fort und ich bekam ein Kratzen in der Kehle, das schließlich etwa 30-35 Minuten nach der Verabreichung der Impfung zu einer Schwellung des Halses führte. Ich bat in einer Notaufnahme um Hilfe, ich hatte dort Herzrasen und Bluthochdruck… Ich wurde nach Hause entlassen, aber die Symptome kehrten gegen 14 Uhr zurück. Ich bat dann in einer anderen Notaufnahme um Hilfe, und dort hielten der Bluthochdruck und das Herzrasen an.”

Wie geht es weiter?

Eine objektive Analyse des beginnenden Einsatzes des COVID-19-Impfstoffs wirft notwendigerweise ernste Fragen zur Produktsicherheit und zur Bewertung des Verhältnisses von Risiken und Nutzen auf.

Aus den bis Dezember vorgelegten VAERS-Berichten geht hervor, dass mehr als die Hälfte (53%) der von mRNA-Impfreaktionen betroffenen Menschen zwischen 17 und 44 Jahre alt waren und damit in der Blüte ihres Lebens.

Mehr als jedes fünfte (n=877) unerwünschte Ereignis führte zum Aufsuchen einer Notaufnahme, 140 wurden als “ernst” eingestuft, 100 führten zu Krankenhausaufenthalten, 41 waren “lebensbedrohlich” und 5 hatten eine dauerhafte Behinderung zur Folge.

Ergänzend zu VAERS ermutigten die CDC die Menschen, die einen COVID-19-Impfstoff verabreicht bekommen, eine Smartphone-App namens v-safe zu verwenden, um die CDC “schnell über mRNA-Impfstoff-Nebenwirkungen zu informieren”. Am 19. Dezember zeigten die über die App v-safe gemeldeten Zahlen für die ersten fünf Tage der COVID-19-Impfung, dass unter 215.362 Impfempfängern, die sich bei v-safe angemeldet hatten, 5.052 Personen von sich aus “Vorfälle mit schwerwiegenden gesundheitlichen Auswirkungen” nach ihrer ersten Impfdosis meldeten – Vorfälle, die eine ärztliche Betreuung erforderten und die Person unfähig machten zu arbeiten oder normalen Alltagsaktivitäten nachzugehen. Auch das ist besorgniserregend, denn das bedeutet, dass einer von 43 (2,3%) der bei v-safe registrierten Impfempfänger eine Schädigung erlitten hatte.

Im neuen Jahr planen viele Staaten, die Verabreichung sowohl des Pfizer-Impfstoffs als auch des noch reaktogeneren Moderna-Impfstoffs offensiv voranzutreiben, unter anderem in Drogerien, Supermärkten, Einkaufszentren, Zahnarztpraxen und temporären Standorten wie Stadien und sogar Disneyland.

Dies hat insbesondere bei Allergologen Bedenken ausgelöst, ob Drive-Through-Standorte und untertrainiertes Personal in der Lage sein werden, die plötzlichen Nebenwirkungen zu erkennen und zu behandeln, die die beiden mRNA-Impfstoffe auszulösen scheinen – zumal beide den berüchtigten allergenen Bestandteil Polyethylenglykol (PEG) enthalten.

In den USA empfehlen einige Allergologen Menschen mit bekannten Allergien, “initiativ” zu werden und voraussichtlichen Impfzentren “gezielte Fragen” über ihre Notfallausbildung, ihre Ausstattung und ihre Fähigkeit zu stellen, “schnell zu reagieren, wenn etwas schief geht”.

Eine wachsende Zahl von Gesundheitsexperten geht sogar noch weiter: Ein Beamter im Gesundheitswesen aus Wyoming bezeichnet die Impfungen als “biologische Massenvernichtungswaffen”, und viele andere fordern die Öffentlichkeit auf, “einfach Nein zu experimentellen Impfungen zu sagen”, über die Gesundheitsbeamte und die Impfstoffhersteller zugeben, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass sie COVID verhindern oder die Übertragbarkeit stoppen, aber langfristige Schäden anrichten könnten.