Menu
November 17, 2020

Toxische Inhaltsstoffe in Impfungen: Der Teufel steckt im Detail

 

In unserer Umwelt finden sich vielerlei Giftstoffe, doch die Giftstoffe in Vakzinen sorgen bei Eltern zunehmend für Besorgnis, und das zu Recht. Die Organisation Children’s Health Defense setzt sich weiterhin für Transparenz und fundierte Wissenschaft im Impfprogramm der USA ein. Im Zuge dessen ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass nicht allein Quecksilber, welches noch immer Bestandteil einiger Grippe-Impfstoffe und anderer Vakzine ist, einem sichereren Impfplan im Wege steht. Die Impfstoffe, deren Sicherheit von unseren Regierungsbehörden immer wieder mit Nachdruck erklärt wird, enthalten auch reichlich andere gefährliche Substanzen. Wenn Eltern eigenständig recherchieren, um die sichersten Autokindersitze, die besten Krippenplätze oder Babytragetaschen zu finden, stellt das niemand infrage. Dasselbe sollte gelten, wenn Eltern umfassend darüber informiert werden wollen, was in den für ihre Kinder bestimmten Impfstoffen enthalten ist.

Neben dem quecksilberbasierten Konservierungsmittel Thiomersal, einem bekannten Neurotoxin, das mit vielen schweren Erkrankungen, einschließlich Autismus, in Verbindung gebracht wird, sind eine Fülle anderer, oft fragwürdiger, Bestandteile in Impfstoffen enthalten, wie etwa:

  • Aluminium
  • Antibiotika
  • Ei-Eiweiß
  • Formaldehyd
  • Mononatriumglutamat (MNG)
  • Squalen
  • Gelatine
  • Polysorbat 80
  • Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten

 

Es wurden bislang keine Studien durchgeführt, um mögliche synergistische Wirkungen mehrerer Impfstoffbestandteile in Kombination zu untersuchen.

Eine umfangreiche Liste mit allen Bestandteilen aller Impfstoffe finden Sie hier, im Folgenden sollen nur die Inhaltsstoffe herausgestellt werden, welche im Körper die stärkste Wirkung entfalten und die Gesundheit unserer Kinder am meisten beeinträchtigen können.

Thiomersal

Die Pädiaterorganisation American Academy of Pediatrics (AAP) behauptet, dass Thiomersal 2001vorsorglich aus den Impfstoffen für Kinder entfernt wurde, allerdings war das Verfallsdatum der letzten Chargen routinemäßiger Kinderimpfstoffe mit Thimerosal erst im Januar 2003 erreicht. Uns wurde der Eindruck vermittelt, dass Thiomersal aus allen Impfstoffen entfernt worden ist, was jedoch nicht stimmt. In einigen Grippe-Impfstoffen, die unter anderem auch Säuglingen und schwangeren Frauen verabreicht werden, dem Tetanus-Toxoid-Impfstoff (Tt) und Meningokokken-Impfstoffen ist es noch immer enthalten. Mehr als 80 Studien, die die Children’s Health Defense zusammengestellt hat, zeigen, dass die gesundheitlichen Auswirkungen einer Quecksilberexposition für den Menschen unter anderem folgende sind: kognitive Störungen (wie Autismus), Gedächtnis- und Sehverlust, Koordinationsprobleme, Zittern, Hautausschläge und Stimmungsschwankungen. Quecksilber ist als Neurotoxin bekannt, dennoch wird es weiterhin beunruhigend regelmäßig Menschen aller Altersgruppen injiziert.

Aluminium

Die Gesundheitsbehörde CDC erklärt, dass Aluminiumgele oder -salze als Adjuvantien (Hilfsstoffe) zugesetzt werden, damit ein Impfstoff eine stärkere Immunantwort hervorruft, d.h., damit er wirksamer ist. Ohne Aluminium könnten mehr Dosen eines Impfstoffs erforderlich sein, um einen angemessenen Schutz zu bieten, so die AAP. Aluminium ist ein giftiges Metall, dem wir aufgrund seines natürlichen Vorkommens in der Erdkruste bereits routinemäßig durch Nahrung, Luft und Wasser ausgesetzt sind. Während die meisten Vertreter der Mainstream-Medizin darauf beharren, dass Aluminium kein Problem darstelle, betrachten viele unabhängige Forscher die angeblichen Sicherheit von Aluminium kritisch. Das National Vaccine Information Center (NVIC), eine gemeinnützige Organisation, die 1982 mit dem Ziel gegründet wurde, Schäden und Todesfälle durch öffentliche Aufklärungsarbeit zu verhindern, zeigt auf ihrer Website den schockierenden Mangel an wissenschaftlichen Beweisen dafür auf, dass injiziertes Aluminium sicher sei. Eltern müssen sich darüber im Klaren sein, dass die Menge an Aluminium, der Babys und Kleinkinder durch Impfungen ausgesetzt sind, in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist. Der Medizinjournalist Neil Z. Miller schreibt:”Impfstoffe, die Aluminium enthalten, wurden dem Impfplan für Kinder hinzugefügt, als einige quecksilberhaltige Impfstoffe entfernt wurden. Bevor man begann, Quecksilber schrittweise aus den Impfstoffen zu entfernen (vor 2000), erhielten Babys innerhalb ihrer ersten 18 Lebensmonate 3,925 μg Aluminium. Nachdem Pneumokokken- und Hepatitis-A-Impfstoffe in den Impfplan aufgenommen worden waren, erhielten Babys in ihren ersten 18 Monaten 4,925 μg Aluminium. Das ist ein Anstieg um 25 %.”

Antibiotika

Die Antibiotika, die Impfstoffen zugesetzt werden, sollen eine Verunreinigung durch Bakterien während der Produktion und Lagerung des Impfstoffs verhindern. Die Risiken, die mit einer zu frühen Antibiotika-Exposition im Kindesalter einhergehen, sind in letzter Zeit viel diskutiert worden. Eine aktuelle Studie kam insbesondere zu dem Ergebnis, dass mehrfacher Antibiotika-Einsatz in der frühen Kindheit zu Gewichtszunahme, erhöhtem Knochenwachstum und einer Veränderung der Darmflora führen kann.

Ei-Eiweiß

Grippeimpfstoffe werden meist mit einem eibasierten Herstellungsverfahren produziert. Das gilt sowohl für den inaktivierten Impfstoff (Injektion) als auch den abgeschwächten Lebendimpfstoff (oft als “Nasenspray” bezeichnet), siehe CDC. Der Gelbfieberimpfstoff wird ebenfalls auf diese Weise hergestellt, wodurch jeder, der eine Eiallergie hat, durch Verabreichung dieser Impfung gefährdet wird, unabhängig davon, wie niedrig der tatsächliche Gehalt an Ei-Eiweiß ist.

Formaldehyd

Formaldehyd wird Impfstoffen zugesetzt, um unerwünschte Bakterien und Viren abzutöten, die den Impfstoff während der Produktion kontaminieren könnten. Das CDC besteht darauf, dass das meiste Formaldehyd aus den Impfstoffen entfernt wird, bevor sie verpackt werden, womit letztlich nichts anderes gesagt wird, als dass es nicht vollständig entfernt wird. Laut dem National Institute of Environmental Health Sciences ist Formaldehyd ein Karzinogen.

Mononatriumglutamat (MNG)

MSG kennt man vor allem als Nahrungsmittelzusatz, es wird aber auch als Stabilisator in Impfstoffen verwendet, damit sie bei Kontakt mit Hitze, Licht, Säure oder Feuchtigkeit unverändert bleiben, so die CDC. Es ist allgemein bekannt, dass der Konsum von MSG bei einigen Menschen zu Kopfschmerzen führt. Laut der Mayo-Klinik kann MSG auch Müdigkeit, Verwirrtheit und Herzrhythmusstörungen verursachen. MSG wurde schon als “Exzitotoxin” bezeichnet; ein Begriff für eine Klasse von Chemikalien (in der Regel Aminosäuren), die eine Überstimulation der Neuronenrezeptoren im Gehirn hervorrufen, wodurch diese letztlich absterben.

Squalen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt Squalen als “Bestandteil einiger Impfstoff-Adjuvantien, der dabei helfen soll, eine verbesserte Immunantwort auszulösen.” Es ist ein natürlich vorkommender Stoff, der in erster Linie aus Hailebertran gewonnen wird und in Nahrungsmitteln, Kosmetika, rezeptfreien Medikamente und Nahrungsergänzungsmitteln Verwendung findet. Wird Squalen für die Impfstoffherstellung mit anderen Bestandteilen kombiniert, entsteht ein Adjuvans, das, wie Aluminium, im Körper eine stärkere Immunantwort hervorruft. Die WHO merkt hierzu an, dass die meisten Menschen, die squalenhaltige Impfstoffe erhalten haben, zu den höheren Altersgruppen gehören und wir nicht wirklich wissen, wie sich dieser Impfbestandteil auf jüngere Menschen auswirken könnte. Eine Studie aus dem Jahr 2000 zeigte, dass eine einzige Injektion mit einem Squalenadjuvans bei Ratten zu Arthritis führte. Zudem wird vermutet, dass ein squalenhaltiger Milzbrand-Impfstoff die Hauptursache für das Golfkriegssyndrom bei amerikanischen Truppen war, die Anfang der 1990er Jahre im Zweiten Golfkrieg dienten. Allerdings wird hierzu noch mehr Forschungsarbeit benötigt.

Gelatine

Dieser häufig verwendete Impfstoffbestandteil wird durch Kochen von tierischer Haut oder Bindegewebe, üblicherweise von Schweinen, hergestellt. Gelatine wird als Stabilisator verwendet, um die Viren in Impfstoffen vor widrigen Bedingungen zu schützen. Es ist bedenklich, Gelatine als Zusatzstoff zu verwenden, da der Erhalt eines Impfstoffs mit Gelatine bei einigen Menschen neben einer allergischen Reaktion möglicherweise sogar einen anaphylaktischen Schock auslösen kann. Auch für Juden und Muslime kann Gelatine in Vakzinen als Problem angesehen werden, wenn sie aus Schweinen hergestellt wurde.

Polysorbat 80

Der HPV-Impfstoff wird hauptsächlich Teenagern verabreicht und soll vor dem humanen Papillomavirus (HPV) zu schützen, das mit Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs und sogar einigen Mundkrebserkrankungen in Verbindung gebracht wird. Dieser und einige weitere Impfstoffe enthalten einen Stabilisator namens Polysorbat 80, der auch in einigen Lebensmitteln und Kosmetika als Emulgator zum Einsatz kommt. Zwar gab es Berichte darüber, dass der HPV-Impfstoff bei Mädchen und jungen Frauen zu einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz (Versagen der Eierstöcke) geführt hat, jedoch werden mehr Forschungsergebnisse benötigt, um festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen diesem Phänomen und Polysorbat 80 und/oder anderen HPV-Impfstoffzutaten wie Aluminium besteht. Die Sicherheit von Polysorbat 80 in Impfstoffen ist schlecht untersucht und laut dem Sicherheitsdatenblatt (SDB) zu Polysorbat 80 sind auf der Grundlage von Tierversuchsdaten schädigende Auswirkungen auf das Reproduktionssystem sowie eine krebsverursachende Wirkung zu vermuten. Im Sicherheitsdatenblatt wird auch darauf hingewiesen, dass keine Sicherheitstests am Menschen durchgeführt wurden.

Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten

Bei einer Reihe von Impfstoffen – darunter Windpocken, Röteln, Hepatitis A, Gürtelrose und Tollwut – werden für den Herstellungsprozess fetale Zellen verwendet, und das schon seit Jahrzehnten. Der Grund dafür ist, dass Viren in diesen Zellen tendenziell besser wachsenund fetale Zellen sich für eine lange Zeit teilen können, bevor sie absterben. Angesichts der tatsächlichen Verwendung menschlicher fetaler Zellen kommt jedoch die Frage auf, inwiefern die fetale DNA mit dem Virus, und letztendlich auch mit dem Menschen interagiert, in den sie injiziert wird. Es bleibt unklar, welche Art von gefährlicher Immunantwort diese Praktik bereits provoziert hat, aber nach Angaben des Sound Choice Pharmaceutical Institute, einer biomedizinischen Forschungsorganisation, kam es in den Jahren, in denen Impfstoffe mit menschlichen fetalen Zellen eingeführt wurden, zu einem deutlichen Anstieg der Autismusraten. Meiner Meinung nach sind die moralischen Implikationen hier enorm.

So beunruhigend jede dieser Chemikalien auch sein mag, müssen Eltern auch bedenken, dass bislang keine Studien durchgeführt wurden, um mögliche synergistische Wirkungen mehrerer Impfstoffbestandteile in Kombination zu untersuchen. Die Sicherheitsbedenken werden noch stärker, wenn man berücksichtigt, dass Säuglinge und Kleinkinder während eines Arztbesuchs häufig mehrere Impfstoffe auf einmal erhalten. Angesichts unerbittlicher Behauptungen von Pharmaunternehmen und interessenkonfliktgeplagten Gesundheitsbehörden, dass Impfstoffe “sicher und wirksam” seien (trotz der Tatsache, dass der Steuerzahler bereits 4 Milliarden US-Dollar an Impfgeschädigte ausgezahlt hat), ist Eltern geraten, eigenständig zu recherchieren, bevor sie entscheiden, welche Impfstoffe ihre Kinder erhalten sollen – und dabei Folgendes zu verstehen: Wenn Risiken bestehen, muss es eine Wahlfreiheit geben.

Deirdre Imus ist eine New York Times-Bestsellerautorin.

 

Registrieren Sie sich, um kostenlose Nachrichten und Updates von Robert F. Kennedy, Jr. und der Children es Health Defense (CHD) zu erhalten. Um die Gesundheit unserer Kinder zu schützen und Gerechtigkeit für bereits geschädigte Kinder zu erreichen, hat die CHD viele, auch rechtliche, Strategien entwickelt. Ihre Unterstützung ist für die erfolgreiche Mission der CHD unerlässlich.

Sign up for free news and updates from Robert F. Kennedy, Jr. and the Children’s Health Defense. CHD is implementing many strategies, including legal, in an effort to defend the health of our children and obtain justice for those already injured. Your support is essential to CHD’s successful mission.

Close

This article is also available in other languages.