Die deutsche Krankenkasse BKK ProVita erklärte diese Woche, dass eine Analyse der Daten von mehr als 10 Millionen Menschen darauf hindeute, dass die Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs “erheblich” untererfasst seien.

Die BKK ProVita (BKK) teilte mit, dass ihre Analyse ein “signifikantes Alarmsignal” ergeben habe und dass “eine Gefährdung von Menschenleben nicht ausgeschlossen werden kann“.

Auf der Grundlage der gesammelten Daten erklärte die BKK, dass die Zahl der Impfschäden um ein Vielfaches höher ist als die vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dem deutschen Bundesgesundheitsamt, das die Sicherheit von Impfstoffen und Biomedikamenten überwacht, offiziell angegebene Zahl.

Das PEI gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass im Jahr 2021 nach COVID-Impfungen 244.576 Verdachtsfälle von Impfschäden gemeldet wurden, doch die BKK erklärte, ihre Analyse habe mehr als 400.000 Fälle ergeben.

BKK-Vorstand Andreas Schöfbeck sagte der WELT: “Die ermittelten Zahlen sind signifikant und müssen dringend auf Plausibilität geprüft werden.”

 

In einem Schreiben erklärte Schöfbeck, die BKK habe die Abrechnungsdaten von 10,9 Millionen Versicherten analysiert und festgestellt, dass 217.000 Menschen aufgrund von Impfnebenwirkungen ärztlich behandelt wurden.

“Wir sind der Meinung, dass die Nebenwirkungen der Impfung deutlich untererfasst sind”, so Schöfbeck. “Nach unseren Berechnungen halten wir bisher 400.000 Arztbesuche unserer Versicherten aufgrund von Impfkomplikationen für realistisch.”

Schöfbeck sagte, dass, wenn man die Zahlen für ein Jahr auf die gesamte deutsche Bevölkerung von 83 Millionen Menschen hochrechnet, wahrscheinlich 2,5 bis 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Covid-Impfnebenwirkungen medizinisch behandelt wurden.

“Die unserem Unternehmen vorliegenden Daten geben Anlass zu der Vermutung, dass es eine ganz erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen nach der Impfung mit dem Covid-Impfstoff [COVID-19] gibt”, schreibt Schöfbeck.

Schöfbeck schickte das Schreiben an PEI-Präsident Dr. Klaus Cichutek, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Ständige Impfkommission und den BKK-Dachverband.

In einem weiteren Schreiben wies das Unternehmen darauf hin, dass Impfnebenwirkungen in Deutschland mindestens zehnmal häufiger auftreten als vom PEI angegeben, wie die deutsche Zeitung Nordkurier am Mittwoch berichtete.

Die Briefe enthielten keine Angaben zu den Symptomen, dem Schweregrad der unerwünschten Ereignisse oder den Impfstoffen, die die Nebenwirkungen verursachten.

Die deutsche Arzneimittelbehörde hat die COVID-Impfstoffe von Pfizer, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Novavax und Moderna zugelassen.

Gesundheitsbehörden in den USA und in Deutschland haben betont, dass die Vorteile der COVID-Impfungen die potenziellen Risiken überwiegen und dass Nebenwirkungen selten seien.

In den USA berichtete im vergangenen Monat ein leitender Angestellter einer Lebensversicherungsgesellschaft in Indiana über einen “erstaunlichen” Anstieg der Sterblichkeitsrate bei den 18- bis 64-jährigen Erwachsenen um 40% im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie, berichtete The Defender.

Während desselben Telefonats beschrieb OneAmericas’s CEO J. Scott Davison auch einen starken Anstieg der Ansprüche auf Kurz- und Langzeitinvalidität.

Der Versicherungsexperte bewertete die außerordentlich hohe Sterblichkeitsrate als “die höchste, die wir in der Geschichte dieses Geschäfts gesehen haben” und fügte hinzu, dass der Trend “bei allen Wettbewerbern in diesem Geschäft gleich ist”.

Um die Bedeutung seiner Aussagen weiter zu unterstreichen, sagte Davison: “Nur um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm [40%] ist, würde eine Katastrophe, die sich in einem von 200 Fällen ereignet, einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. 40 % sind also ein absolutes Novum.”

Im Gegensatz zu dem, was die Öffentlichkeit angesichts der unablässigen Berichterstattung der Medien über COVID-19 vermuten könnte, berichtete Davison, dass in den meisten Todesanzeigen andere Todesursachen als COVID angegeben wurden.

Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor der Vaccine Safety Research Foundation (Stiftung für Impfstoffsicherheitsforschung), kommentierte die Nachricht mit den Worten: “Es müsste schon etwas WIRKLICH GROSSES sein, um eine so große Wirkung zu erzielen.”

Außerdem, so Kirsch, müsste es sich dabei um etwas handeln, das erstmals 2021 eingeführt wurde – “etwas Neues … dem eine große Anzahl von Menschen ausgesetzt ist” – wie z. B. COVID-Impfungen.

Der Impfwissenschaftler Dr. Robert Malone und die Statistikerin Jessica Rose, Ph.D., waren sich einig, dass die experimentellen COVID-Injektionen als verdächtige Hauptursache betrachtet werden müssen.